Studie nennt Möglichkeiten zur Lärmbekämpfung...
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Studie nennt Möglichkeiten zur Lärmbekämpfung in KMU

maulschluessel-set.jpg Lärm belastet über die Hälfte der Beschäftigten im gewerblichen Bereich. Mit knapp 5.600 anerkannten Fällen war die Lärmschwerhörigkeit auch 2009 die häufigste Berufskrankheit. Lärmminderung ist damit nach wie vor eine dringende Aufgabe des Arbeits- schutzes. Doch insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) benötigen überbetriebliche Unterstützung.

Der jetzt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte Bericht „Entwicklung wirksamer Strukturen zur Lärmminderung in KMU“ zeigt Wege zu einer fachkundigen und branchen- spezifischen Präventionsberatung auf.

Investitionen in Maschinen und Gebäude sind seltene Ereignisse mit eigener Dynamik in KMU. Doch eröffnen diese Anlässe Chancen für einen vorbeugenden Lärmschutz, vorausgesetzt fachkundige Beratung steht zur Verfügung und Unternehmer erkennen den Wert und die Verpflichtung zum Arbeitsschutz. Durch eine Gefährdungsbeurteilung und Risikoab- schätzung lässt sich dann eine auf das Unternehmen zugeschnittene Lösung finden.

Sie können die Publikation „Entwicklung wirksamer Strukturen zur Lärmminderung in KMU“ als PDF-Datei downloaden. Den Link dazu finden Sie im Premiumbereich unter www.ingenieurverlag.de.

Werner Böcker

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